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Das Thema des Kurzvortrages ist Jugend und Drogen. Ursachen des Drogenkonsums des Jugendlichen. Drogensuchtige ein Problem der ganzen Gesellschaft. Drogensucht Pravention und Therapie. Jugendliche sind besonders gefahrdet durch Unzufriedenheit.

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: . : . . : 26.09.2014. : 2009. antiplagiat.ru: --.

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Jugend und Drogen

Plan

    1. Einleitung 3
      2. Was sind Drogen? 3
      3. Ursachen des Drogenkonsums des Jugendlichen 4
      4. Drogenschtige - ein Problem der ganzen Gesellschaft 6
      5. Drogensucht - Prvention und Therapie 7
      6. Schlussfolgerungen 9
      Literatur 10

1. Einleitung

Das Thema meines Kurzvortrages ist Jugend und Drogen.

Am Anfang meines Vortrages mchte ich betonen, dass sich das 21. Jahrhundert zum Zeitalter der Drogen entwickelt. Sie lauern in unserer Spa - und Konsumgesellschaft berall. Hufig fhrt der Konsum von legalen und illegalen Drogen im Kindes - und Jugendalter zum verfestigten Suchtverhalten spter.

Der Drogenkonsum bei Jugendlichen ist seit Jahren im Focus der Medien. So erscheinen immer wieder Berichte ber Einzelschicksale von opiatabhngigen Jugendlichen oder Horrormeldungen ber den Ecstasykonsum in Diskotheken. Es entsteht ein Bild von Jugendlichen, die immer mehr und hufiger zu Drogen greifen.

Also, ohne Zweifel knnen wir sagen, dass Jugend und Drogen ein Thema ist, das uns schon seit mehreren Jahrzehnten verfolgt. Seit der sogenannten Drogenwelle - die ja eigentlich vor dem Hintergrund einer subkulturellen Bewegung zu sehen ist - Ende der Sechzigerjahre sind immer wieder Gefhrdungen unserer Jugend beschworen worden. In letzter Zeit vermehrt Alkohol - und Medikamentenmissbrauch und - ganz aktuell - der Gebrauch von Designerdrogen wie etwa "Ecstasy".

In unserem Kurzvortrag heute haben wir das Ziel, auf folgende Fragen zu antworten. Diese Fragen sind: Was sind eigentlich Drogen? , Warum nehmen Jugendliche Drogen? und Welche Mglichkeiten gibt es heute, um das Problem der Drogensucht bei Jugendlichen zu lsen? .

2. Was sind Drogen?

Im Zusammenhang mit der ersten Frage mchten wir folgendes sagen. Ursprnglich verstand man unter Drogen alle Stoffe, die eine Wirkung auf den Menschen haben, wie etwa Heilkruter. Daher der Ausdruck "Drogerie".

Heute versteht man darunter Stoffe, die das Erleben, die Befindlichkeit und Wahrnehmung beeinflussen, also munter machen oder beruhigen, die Angst nehmen, den Schlaf frdern, das Wohlbefinden steigern, Schmerzen betuben, die Leistungsfhigkeit steigern: dazu gehren etwa Alkohol, Opiate, Kokain, Kaffee, Tabak und verschiedene Gruppen von Medikamenten. In nahezu jeder Kultur, in jeder Epoche wurden solche Substanzen konsumiert, wenn auch die Einnahme und Verwendung oft strengen Ritualen unterworfen war.

Im Gegensatz zum Gesetzgeber, der die Vergabe bestimmter Stoffe regelt oder untersagt und einige Drogen als Suchtgift definiert unterscheidet die Weltgesundheitsorganisation fr die Diagnose von Abhngigkeit oder schdlichen Gebrauch nicht zwischen legalen und illegalen Drogen sonder nennt neben Halluzinogenen (LSD), Opiate, Cannabis (Haschisch) und Kokain, auch Alkohol, Tabak, Schlaf - und Beruhigungsmittel, Aufputschmittel einschlielich Koffein und flchtige Lsungsmittel.

3. Ursachen des Drogenkonsums des Jugendlichen

Was die Ursachen des Drogenkonsums antrifft, glauben viele Psychologen und Therapeuten, dass Jugendliche Drogen nehmen, weil sie den Protest suchen.

Die deutsche Journalistin Anneke Rathje fhrt in ihrem Artikel als Beispiel die Zitat eines deutschen Jugendlichen an: Euer Bier ist unser Cannabis! . Also, nach der Meinung der Psychologen wollen sich Jugendliche mit solchen Protestrufen von der lteren Generation abgrenzen und selbst ber ihr Leben, Denken und Handeln entscheiden. In dieser Selbstfindungs - und Abgrenzungsphase findet die erste Abnabelung vom Elternhaus statt.

Hierzu bentigen Jugendliche geradezu Reibungspunkte. Denn nur durch die Auseinandersetzung mit vorhandenen Regeln knnen sie ihre Persnlichkeit weiterentwickeln und Strken und Grenzen erfahren.

Jugendliche experimentieren in der Pubertt gern mit den verschiedenen Gesichtern ihrer Persnlichkeit, denn diese entwickelt sich in dieser Zeit noch einmal entscheidend. Drogenkonsum wird daher zum einen eingesetzt, um die Persnlichkeit in allen Facetten zu erfassen. Der Rausch versetzt den Benutzer in unbekannte Extremsituationen, in denen er sich selbst ganz neu wahrnimmt. Dies kann verunsichern oder auch faszinieren.

Also, Jugendliche sind besonders gefhrdet durch Unzufriedenheit, Missmut, mangelnde Perspektiven und Impulsivitt. Durch Suchtmittel erscheint das Leben leichter, freundlicher, zufriedener und zugewandter. Zum Ausprobieren von Suchtmitteln treiben die stets vorhandene Neugier und die Ekstase. "Auer sich selbst stehen" empfindet man ber die chemische Beeinflussung des Gehirns als positives Erlebnis, das man immer wieder erleben mchte; das kann bei entsprechender Disposition schtig machen. Es ist nicht so sehr die Suche nach dem Glck sondern die Verweigerung gegenber den bestehenden Gesellschaftsverhltnissen, die Jugendliche auf ihrer Suche nach Spa die verschiedensten Drogen ausprobieren lsst.

Auf solche Weise knnen wir folgende Schlussfolgerungen aus dem Gesagten ziehen. Die Drogenabhngigkeit der Jugendlichen ist ein serises Problem unserer Gesellschaft. Von der jngeren Generation hngt die Zukunft jeder Gesellschaft ab. Und welche Zukunft erwartet uns, wenn mehr als 50 Prozent der Jungendlichen drogenschtig sind?

Die Fakten sind alarmierend: der Drogenkonsum zum Beispiel in Russland steigt seit einigen Jahren rapide. Nach offiziellen Angaben greifen schon in den 11. Klassen 78% der Jungen und 87% der Mdchen regelmig zu Alkohol, jeder neunte Junge und jedes zwlfte Mdchen hat Drogen probiert.

Die Fakten von Deutschland sind auch besorgniserregend und erschreckend. Zigaretten, Alcopops und Cannabis scheinen weiter auf dem Vormarsch zu sein.

ESPAD ist die Abkrzung fr "Europische Schlerstudie zu Alkohol und anderen Drogen". Seit 1995 werden Schlerinnen und Schler aus ganz Europa ber ihren Drogenkonsum, Konsummuster und die persnliche Einstellung zu den Schtigmachern befragt. Bei einer Umfrage beteiligte sich auch Deutschland. Die ESPAD nahm Jugendliche in Bayern, Berlin, Brandenburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern und Thringen unter die Lupe.

In Hessen wurden im Jahr 2004 1.928 Schlerinnen und Schler der 9. und 10. Jahrgangsstufen aller drei Schularten in die Erhebung miteinbezogen. Dabei stellte man fest, dass ber 30 Prozent der 15 - bis 16-Jhrigen tglich zur Zigarette greifen. Ein ebenso hoher Prozentsatz gab an, sie htten schon Erfahrungen mit verbotenen Drogen, allen voran Cannabis, gemacht ..................





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